
Seit Ende 2025 befindet sich ein Teil des Nachlasses vom EULENSPIEGEL-Zeichner Peter Dittrich im Besitz der Stiftung und ihrer Sammlung. Nun wurde mit der Sichtung und Digitalisierung des umfangreichen Bestandes begonnen.
Dabei handelt es sich vor allem um älterer Arbeiten von Peter Dittrich. Neben Titelzeichnungen und Karikaturen für den „Eulenspiegel“, sowie dessen Vorgänger „Frischer Wind“, gehören dazu auch Illustrationen für Kinderbücher und Filme. Ebenso Skizzen, Studien, Wimmelbilder und Bildgeschichten aus dem Schaffen des Zeichners.
Viele der Arbeiten beschäftigen sich mit der Kulturpolitik in der ehemaligen DDR, mit Themen der Außenpolitik und des „Kalten Krieges“ aus ostdeutscher Sicht und natürlich innenpolitischen Problemen beim Aufbau des Sozialismus. Dies alles im Rahmen der geduldeten Kritik an den Verhältnissen einer „Wochenzeitschrift für Satire und Humor“, wie dem EULENSPIEGEL. Somit handelt es sich auch um Zeugnisse der Zeitgeschichte und wie diese seitens der Partei- und Staatsorgane der DDR gesehen werden wollte.
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